Aktuell

Das Vorlesungsverzeichnis Kunst für das Sommersemester 2019 ist online verfügbar (Auszug aus Unisono)

 

Sperrung des Brauhauses aus Brandschutzgründen und Interim im ehemaligen Siegerland-Kolleg (SK) am AR

Sehr geehrte Studierende, 

 

leider ist das Brauhaus für die nächsten Monate komplett gesperrt worden. 

Wir bedauern diese erneute Einschränkung und hoffen ihnen bald wieder eine vollständige Nutzung anbieten zu können. 

 

Bis dahin wird das Fach Kunst Interimsräume im ehemaligen Siegerlandkolleg (Campus Adolf-Reichwein) beziehen. 

Es stehen dort 3 kleine Werkräume/ Ateliers, 2 Seminarräume und 1 Besprechungsraum zur Verfügung. 

 

Ab dem 1.8.2019 sollen die Ateliers für die Studierenden regelmäßig zugänglich sein. 

Wir informieren sie über die Schlüsselausgaben. 

 

Alle Mitarbeiter*innen im Fach Kunst, die bisher im Brauhaus waren, sind nur per E-Mail zu erreichen. 

 

Das Sekretariat zieht in den Raum AR-SK 302 und Frau Dotzauer ist dort ab dem 01.08. auch telefonisch erreichbar.  

Herr Derda ist ab dem 19.08. im Raum AR-SK 302 auch telefonisch erreichbar. 

 

Die Raumnummern: 

AR-SK 033,

AR-SK 034 (2 interdisziplinäre Ateliers)

AR-SK 035 (Fotografie)

AR-SK 302 (Büro, Sekretariat, Martina Dotzauer, Benno Derda)

AR-SK 303 (Büro und Besprechungsraum für alle Lehrenden mit wechselnden Nutzungen)

AR-SK 207 (Seminarraum)

AR-SK 208 (Seminarraum)

Promotionsstipendien zu vergeben

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Ausschreibung Abschlussförderung ab 04-20 (2)
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Ausschreibung Graduiertenstipendium 01.04.20
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Brauhausfotografie 28

Eröffnung am Mittwoch, 27.11.2019, 19 Uhr

Ausstellungsort: Im Herrengarten 2, Siegen

Ringvorlesung KUNSTPÄDAGOGIK UND...  im WS 2019/2020

Die transdisziplinäre Vorlesungsreihe KUNSTPÄDAGOGIK UND... 

BEZUGSFELDER UND PERSPEKTIVEN KUNSTPÄDAGOGISCHER THEORIE UND PRAXIS

https://blogs.uni-siegen.de/kunstpaedagogik-und/ 

konzipiert und organisiert von Prof. Dr. Hornäk, Daniela Gernand und Susanne Henning, wird auch in diesem Semester fortgeführt. Ausgehend von der Überlegung, dass die Kunstpädagogik durch ein enges Verhältnis zu ihren zahlreichen Bezugsdisziplinen gekennzeichnet ist, werden wir ihre Beziehung zu den genannten Feldern weiter ausloten. Die Vorträge zeigen die vielfältigen Randgebiete der Kunstpädagogik auf und machen diese in ihrer spezifischen Perspektive fruchtbar. Weniger kann es daher um starre Grenzziehungen als vielmehr um wechselseitige Beeinflussung und Herausforderung, um die Entwicklung künstlerisch-didaktischer Settings und neuer Fragestellungen gehen.

 

Wir laden Sie und Euch daher herzlich zum ersten Vortrag am Mittwoch, 30. Oktober 19 ein.

 

CHRISTINE BIEHLER

Frankfurt am Main

KUNSTPÄDAGOGIK UND KÜNSTLERISCHE AKTION

 

Performative Praxen in der Lehre

 

Künstlerische Werke sind nicht allein durch lineares logisches Denken zu erfassen, ihre komplexe Struktur verlangt nach einer Flexibilität im Geiste, die kreuz und quer und um die Ecke denkt. Noch fruchtbarer für ein tiefer gehendes Verständnis ist es, in der Vermittlung auch die Flexibilität und die Intelligenz des eigenen Körpers einzusetzen. Performative Praxen im Unterricht mit ihrem Fokus auf Handlung und auf Bewegungen steuern Kopfgeburten entgegen und lassen recht unaufwändig mal spannende, mal witzige, mal erhellende dreidimensionale Bilder entstehen.

Anhand vieler Fallbeispiele wird im Vortrag vorgestellt, wie Schüler*innen und Studierende Performance als Medium nutzen und – indem sie Beuys wortwörtlich nehmen –„Gehversuche im Kniedenken“ unternehmen. So wird in der Vermittlungssituation etwa eine performative Parallelebene für eine Malerei konstruiert, wird mit einer Aktion auf ein bildnerisches Problem reagiert oder es werden Körperteile als Baumaterial für eine Plastik eingesetzt.

Das macht Spaß, bringt Bewegung in einen sitzenden Alltag in der Schule und führt ganz nah ran – an das Werk und an einen selbst als Person. Der jeweilige Gegenstand wird greifbar, spürbar begreifbar.

Es wird untersucht, was den Einsatz des Körpers im Kunstunterricht von Übungen aus dem Darstellenden Spiel unterscheidet und welchen Erkenntnisgewinn die Körpererfahrung in Bezug auf die Werke und die eigene künstlerische Praxis bringt.

Im Anschluss kann gemeinsam diskutiert werden:

Wann sind aktionsorientierte Methoden sinnvoll?

Wie stellt sich ein Raum her, in dem Lernende bereit sind, sich auch körperlich einzulassen?

Welcher Gegenstand verlangt welche Handlung?

 

 

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Plakat Ringvorlesung Kunstpädagogik Und... WS 2019 2020
2019.10.24 Ringvorlesung Kunstpädagogik
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Portrait of a Plan

Van Horn zeigt Stefan Wissel

 

Wir freuen uns Stefan Wissel in seiner zweiten  Einzelausstellung bei VAN HORN zu zeigen.  

 

Elegant, unmissverständlich präzise und humorvoll präsentiert Stefan Wissel bei VAN HORN neue Arbeiten, die von Darth Vaders Maske, Pyramiden der Maya und der seriellen Dehierarchisierung des Genialischen erzählen. Die Ausstellung zeigt Bilder aus verschließbaren Markisen, ein Ofenrohr mit typografischem Auftreten oder scheinbar rein sachlich-rationale Skulpturen eines strengen Formalismus, die unter ihrer Oberfläche poetisch subjektive Fährten legen. In Portrait of a Plan gibt Stefan Wissel Einblicke in sein neustes Koordinatensystem umgewandelter Parameter des bereits Vorhandenen und seiner Neuordnungen.

 

Ein Milchglas rotiert langsam vor dem Punkteraster einer Mikrowelle. In Bewegung versetzt, ergibt die weiße Fläche der Milch poetische Bilder, die an Op art oder Zero denken lassen. Zur selben Zeit wird das Milchglas zum Hauptdarsteller einer ironischen Abhandlung über das Leben selbst – bis die Reise auf der Drehscheibe im schwarzen Nichts des Haushaltsgerätes endet. Vom schwarzen Nichts führt Wissels Plan auf die dunkle Seite der Macht. In Darth Vader’s Chichén Itzá Experience fordert der Künstler den Unterbau seines Schreibtischs aus Schulzeiten zu einer skulpturalen Re-Inszenierung heraus und bringt eine Skulptur hervor, die anstatt ästhetische Vergeltung zu üben Allianzen mit ihrer vermeintlich objektiven Neuregelung eingeht.

 

Ein Highlight der Ausstellung bilden die großformatigen Leinwände, die in passgenaue Hüllen aus Markisenstoffen gekleidet sind, dessen Oberflächen über wiederverschließbare Linienschwünge verfügen. Stefan Wissel, der bekannt ist für seine objektbasierten Einzelarbeiten, präsentiert mit dem Werkzyklus Große Klappe hybride Wandarbeiten,die erst im Moment des Seriellen ihr gesamtes Vorhaben offenbaren. Wissel widmet sich hier der geschwungenen Linie als Ursprung einer künstlerischen Idee und heroische Geste des genialen Künstlers. Anstatt diese zu bedienen, bricht Wissel ironisch mit dem pathetischen Geistesblitz in der Kunst und macht ihn zum funktionalen Reißverschluss in Serie.

 

Die Ausstellung Portrait of a Plan zeigt Stefan Wissels spielerisch unprätentiösen Umgang mit der Palette künstlerischer Strategien und ihren Medien und lädt ein in sein Ping Pong mit unserem kollektiven Gedächtnis und seiner Kunst zu erfinden was fehlt.

 

Victoria Tarak

 

+++ ENGLSIH +++

 

VAN HORN PRESENTS STEFAN WISSEL

PORTRAIT OF A PLAN

13 NOV.

21 DEC.

OPENING

SAT. 16 NOV.

 

We are delighted to present Stefan Wissel in his second solo exhibition with the gallery.

 

Elegant, unmistakably precise and humorous, Stefan Wissel presents new works at VAN HORN that tell of Darth Vader's mask, Mayan pyramids and the serial dehierarchization of genius. The exhibition shows pictures made of closable awnings, a stovepipe with a typographic appearance, or seemingly purely objective-rational sculptures of a strict formalism that lay poetically subjective tracks beneath their surface. In "Portrait of a Plan", Stefan Wissel provides insights into his most recent coordinate system of transformed parameters of what already exists and its rearrangements.

 

A frosted glass slowly rotates in front of the dot grid of a microwave. Set in motion, the white surface of the milk produces poetic images reminiscent of Op art or Zero. At the same time, the milk glass becomes the main protagonist of an ironic treatise on life itself - until the journey on the turntable ends in the black nothingness of the household appliance. From the black nothing, Wissel's plan leads to the dark side of power. In Darth Vader's Chichén Itzá Experience, the artist challenges the substructure of his school desk to a sculptural re-enactment and produces a sculpture that, instead of retaliating aesthetically, enters into alliances with its supposedly objective new regulation.

 

A highlight of the exhibition are the large-format canvases clad in precisely fitting sheaths of awning fabrics, the surfaces of which have reclosable swings of line. Stefan Wissel, who is known for his object-based individual works, presents with the group of works "Große Klappe" hybrid wall works, which only reveal their entire intention in the moment of seriality. Here Wissel dedicates himself to the curved line as the origin of an artistic idea and heroic gesture of the ingenious artist. Instead of using it, Wissel ironically breaks with the pathetic flash of inspiration in art and turns it into a functional zipper in series.

 

The exhibition "Portrait of a Plan" shows Stefan Wissel's playfully unpretentious handling of the palette of artistic strategies and their media and invites us to invent what is missing in his ping pong with our collective memory and his art.

 

Victoria Tarak

Stefan Wissel

PORTRAIT OF A PLAN

 

13. Nov. - 22. Dez. 2019

 

Eröffnung Sa, 16. 11. 2019 - 18:00

 

 VAN HORN

DANIELA STEINFELD 

ACKERSTR. 99

40233 DÜSSELDORF

GERMANY

WED - FR 1-6 PM

SAT 12-4 PM

AND BY APPOINTMENT

 

T+F. +49-211-5008654

INFO@VAN-HORN.NET

WWW.VAN-HORN.NET

Five in Fives #5: Train of Thoughts - Ohio-Magazin (Uschi Huber und Jörg Paul Janka) und Magdalena Los

Five in Fives #5: Train of Thoughts

 

24. Okt. – 27. Okt. 2019

Magdalena Los und Ohio-Magazin #16 (Uschi Huber & Jörg Paul Janka)

 

Five in Fives - Ausstellungsreihe im Rahmen von Hi Ventilation - 20 Jahre KVHBF mit Eröffnungen jeden Mittwoch / series of exhibitions as part of our program Hi Ventilation with weekly openings on Wednesdays

 

Eröffnung / Opening: Mittwoch, 23. Oktober 2019, 19 h

 

Train of Thoughts ist die letzte Ausgabe der Five in Fives Ausstellungen und rollt mit psychedelischen Zeichnungen der Dampflokführerin und Künstlerin Magdalena Los und einem Video aus dem Ohio Photomagazin von Uschi Huber und Jörg Paul Janka aus dem Bahnhof in eine Welt der kleinen Dinge und Vereine. Im Verein kommen Dinge zusammen und werden zum Ende jeder Ausstellung wieder demontiert, ein wiederkehrender Prozess, der in dem Video aus dem Ohio Photomagazin, Kabel ist Kupfer, Schienen sind Messing seine Entsprechung findet und Platz für die nächsten 20 Jahre Kunstverein Harburger Bahnhof schafft!

Erstsemesterempfang im Museum für Gegenwartskunst Siegen (MGK)

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2019.10.16 Erstsemesterempfang19_10_16_v
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OFF THE WALL


OFF THE WALL

 

Eröffnung 10.10. 19 UHR

Zur Eröffnung Lecture Performance von Angela Fette (Düsseldorf)

„Die bunten Geister, die wir riefen“ 

 

11. – 31.10.209

 

Im Herrengarten 2, Siegen

Öffnungszeiten Freitag + Samstag 15 – 18 Uhr

 

Sabrina Barbara Diehl

Lina Gebhardt

Lena Hugger 

Friederike Klein

Alina Mainusch 

Luzie Pheiffer

Felicitas Pollmann  

Nijole Schaffmeister 

Luisa Schmidt

Vivien Schneider 

Sophia Naomi Wagner

 

Eine Ausstellung von Studierenden des Fachs Kunst der Universität Siegen. Entwickelt im Rahmen des gleichnamigen Malereiseminars von Sebastian Freytag.

 

Anlässlich der Tagung: Bauhaus-Paradigmen. Von Gestaltungsutopie zu Popkultur? 

3. Internationale Tagung der Fakultät II Bildung · Architektur · Künste, Siegen 

10.–12. Oktober 2019

www.bauhaus-paradigmen.de

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Tagung Bauhaus-Paradigmen

Von Gestaltungsutopie zu Popkultur?

Siegen, 10.—12. Oktober 2019 

3. Internationale Tagung der Fakultät II

Bildung · Architektur · Künste

 

http://www.bauhaus-paradigmen.de

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Kai Gieseler im Kulturbahnhof

WO DIE FERNE PLANLOS IST - Kai Gieseler

Eröffnung: Mittwoch, 09.10.2019, 19 Uhr

Begrüßung: Holger Glasmachers, Kulturamt Kreuztal

Einführung: Friederike Ira Haas, Kunsthistorikerin
10.10.2019 - 03.01.2020

kulturbahnhof, Bahnhofstr. 11, 57223 Kreuztal

Uschi Huber und Boris Sieverts: ABSCHLUSSVERANSTALTUNG StadtLabor 2018 / 19

Uschi Huber und Boris Sieverts:

ABSCHLUSSVERANSTALTUNG StadtLabor 2018 / 19

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Freitag, 4. Oktober, 19.30h Uhr

 

im ehem. Stoffpavillon Moeller, Hahnenstr. 8, Köln

(neben dem Kölnischen Kunstverein)

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Projektrückblick / Bildbesprechung

 

Uschi Huber und Boris Sieverts präsentieren anhand einer wandgroßen 

Illustration ihre künstlerischen Recherchen und Interventionen entlang 

der Kölner Ringe. 

 

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StadtLabor ist ein vom Kunstbeirat der Stadt Köln initiiertes und von der 

Stadt Köln gefördertes Projekt für Kunst im öffentlichen Raum. Der räumliche 

Fokus des Projekts wechselt und lag 2017 bis 2019 auf den Kölner Ringen.

 

StadtLabor Projekte 2018/19

StadtLabor allgemein