Aktuell

Das Prometheus Bildarchiv ist nun für Studierende der Universität Siegen via Campuszugang ab sofort freigeschaltet:

 

https://www.prometheus-bildarchiv.de/index

Brauhausfotografie 27

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Flyer Brauhausfotografie 27 S1-S2 pdf
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Florian Schmitt in Paris - Biennale de l’image Tangible

Ausstellung im Rahmen der Biennale de l’image Tangible vom 20. November bis 6. Dezember 2018. 

 

Die Vernissage findet statt am

22. November, 17:30 Uhr - 20:00 Uhr 
in der Mairie des 20. Arrondissements in Paris. 

Montag-Freitag: 8:30 bis 17 Uhr, Donnerstag bis 19 Uhr

Samstag: 9 bis 12 Uhr 

 

6 Place Gambetta

75020 Paris

 

http://bit20.paris/mairiedu20eme

http://www.schmittflorian.de

Filmvorführung Clockwork Orange

Filmvorführung am

Mittwoch, 31. Oktober um 18 Uhr 

im alten Seminarraum

 

Der Film A Clockwork Orange von Stanley Kubrick wird gezeigt im Zusammenhang mit dem Vortrag

 

DER AUDIO-VISUELLE KONTRAKT DES KINOS – A CLOCKWORK ORANGE UND DAS ENDE DER „WOHLFÜHLPÄDAGOGIK“  

von Prof. Mirjam Schaub am

Mittwoch, 7. November 14:15-15:45 Uhr  [Achtung! geänderte Uhrzeit] 
im Rahmen der RINGVORLESUNG "KUNSTPÄDAGOGIK und ...

Vorlesungsverzeichnis Fach Kunst WS 2018/2019

Erstsemesterempfang im Museum für Gegenwartskunst Siegen parallel zur Ausstellung Sigmar Polke und die 1970er Jahre

Herzliche Einladung zum Erstsemesterempfang im Museum für Gegenwartskunst Siegen am

Mittwoch, 07. November 2018 um 19Uhr (pünktlicher Einlass, da das Museum regulär geschlossen ist und der Eingang nach 19 Uhr nicht mehr besetzt ist) 

 

Zu sehen gibt es dann die frisch eröffnete Ausstellung

Sigmar Polke und die 1970er Jahre. Netzwerke, Experimente, Identitäten


Museum für Gegenwartskunst Siegen

Unteres Schloss 1

57072 Siegen

https://www.mgk-siegen.de

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Erstsemesterempfang 2018_11_07.pdf
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Ringvorlesung

KUNSTPÄDAGOGIK UND …

… SCHULPRAXIS  I PHILOSOPHIE  I  KUNSTPRAXIS  I  KUNSTGESCHICHTE  I KUNSTVERMITTLUNG I  ANGEWANDTE KÜNSTE

 

BEZUGSFELDER UND PERSPEKTIVEN KUNSTPÄDAGOGISCHER THEORIE UND PRAXIS

 

Ausgehend von der Überlegung, dass die Kunstpädagogik durch ein enges Verhältnis zu Kunstpraxis und Kunstwissenschaft, zu Philosophie und Ästhetik, zum schulischen und außerschulischen Unterricht, zur Pädagogik, zur kulturellen Bildung und Kunstvermittlung gekennzeichnet ist, werden wir ihre Beziehung zu den genannten Feldern in der geplanten Vortrags- und Diskussionsreihe ausloten. Bilden die Bezugsfelder eine Grundlage oder Perspektivierung der Kunstpädagogik oder stehen sie in einem dialogischen Verhältnis zu ihr, in dem beide Disziplinen voneinander lernen können? Oft handelt es sich um ungeklärte oder schwierige Beziehungen, um Grenzüberschreitungen, territoriale Abgrenzungen oder aber um das Entstehen des einen aus dem anderen, d.h. um Wechselseitigkeit.

 

Anstatt die Kunstpädagogik zu definieren und einzugrenzen, versuchen wir, sie durch Überschneidungen zu anderen Disziplinen zu konturieren. Die transdisziplinären Aspekte und Schnittstellen machen das Spezifische des Faches Kunstpädagogik aus. Erst die Berührungspunkte lassen Inhalte und Formen entstehen, aus denen heraus sich didaktische Fragestellungen ergeben.

 

Eine Vortragsreihe im Wintersemester 2018/19 bildet den Auftakt zu einer fortlaufenden Reihe von Gastvorträgen der Kunstpädagogik zu weiteren künstlerischen und wissenschaftlichen Bezugsfeldern.

 

https://blogs.uni-siegen.de/kunstpaedagogik-und/

ACHTUNG: Vortrag am 07.11. von Mirjam Schaub
DER AUDIO-VISUELLE KONTRAKT DES KINOS – A CLOCKWORK ORANGE UND DAS ENDE DER „WOHLFÜHLPÄDAGOGIK“ findet von 14:15-15:45 Uhr statt.

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Malerei - müllermösku im Monopol:i

Herzlich Willkommen zu unserer ersten gemeinsamen Malerei-Ausstellung

 

müllermösko (Lena Mösko und Franziska Müller)

Ausstellung im MONOPOL:i

Bahnhofstr.32, Siegen - Eingang zwischen Verstärker und Spardabank

Sonntag, 14.10. - Sonntag 28.10.2018

Öffnungszeiten: Freitag - Sonntag, 15 - 18 Uhr und nach Vereinbarung

Marta Herford - Brisante Träume - Die Kunst der Weltausstellung

Brisante Träume

Die Kunst der Weltausstellung

13.10.18 – 10.02.19

Marta Herford

 

Parallel an zwei Orten – im Kunstmuseum Ahlen und im Marta Herford – widmet sich diese Ausstellung der faszinierenden Geschichte der Expos. Im Dialog mit zeitgenössischen Künstler*innen rückt die „beste Weltausstellung der Welt“ Themen ins Zentrum, die heute ebenso brisant sind wie vor über 100 Jahren.

 

 1851 eröffnete im legendären Kristallpalast im Londoner Hyde Park die erste Weltausstellung. Seitdem hat sie sich zu einem geschichtsträchtigen Spektakel rund um nationale Leistungen, Visionen und Ideologien entwickelt. Auch die Künste spielten bei diesen bis heute aufwändig inszenierten Großveranstaltungen eine wichtige Rolle.

 

Künstler*innen und ihre Werke treten gleichermaßen als Botschafter und Propagandisten, als freigeistige Akteure und instrumentalisierte Landesvertreter auf. Bildgewaltig und in dichter Atmosphäre wird diese Doppelausstellung zeitgleich mit dem Kunstmuseum Ahlen fünf exemplarische Expos neu zum Leben erwecken. Zeitgenössische Künstler*innen rücken die packenden Themen wiederum in aktuelle Kontexte und werfen Fragen nach der Funktion von Kunst in der Gesellschaft auf.

 

In Kooperation mit Thomas Schriefers, Köln

 

Künstler*innen

Mathieu Kleyebe Abonnenc, Tim Berresheim, Robert Breer, Le Corbusier, Salvador Dalí, Robert Delaunay, E.A.T. (Experiments in Art and Technology), Angela Fette, Nikolaus Gansterer, Konsortium (Lars Breuer, Sebastian Freytag, Guido Münch), Hugo Kükelhaus, Heinz Mack, Katja Novitskova, Otto Piene, Yvonne Roeb, Rob Voerman u.a.

 

https://marta-herford.de/ausstellungen/brisante-traeume/

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Schwarze Sonne Barbarossaplatz

Freitag, 5. Oktober 2018, 16h bis 19.30h

Führung von Uschi Huber und Boris Sieverts    

 

Er gilt als Paradebeispiel für Kölner Plätze, die keine Plätze sind: Der Barbarossaplatz ist im Laufe seiner jungen Existenz vollständig von Verkehrsflächen vereinnahmt worden, seine Umbauung führt ein Inseldasein zwischen Fahrspuren und Bahngleisen und die Luftbelastung dürfte eine der höchsten in Deutschland sein. Zuletzt hat eine aufsehenerregende Fernsehproduktion dem Platz als "leere Mitte einer ratlosen Gesellschaft" ein Denkmal gesetzt (Über Barbarossaplatz). SCHWARZE SONNE BARBAROSSAPLATZ (nach „Black Hole Sun“ von Soundgarden) ist keine Führung auf die Schattenseite der Stadt, sondern umkreist und führt mitten hinein in ein schwarzes Loch, das Materie und Energie anzieht und verschlingt.  

Die Führung SCHWARZE SONNE BARBAROSSAPLATZ  ist eine Wiederaufnahme aus dem Programm des Stadtlabor 2017. Stadtlabor ist ein vom Kunstbeirat der Stadt Köln initiiertes und von der Stadt Köln gefördertes Projekt für Kunst im öffentlichen Raum. Der räumliche Fokus des Projekts liegt 2018 wie schon 2017 auf den Kölner Ringen.

 

www.stadtlabor2018.com

Kunstpädagogischer Tag 2018

http://blogs.uni-siegen.de/kpt2018/

KUNSTPÄDAGOGISCHER TAG AM 2. OKTOBER 2018 AN DER UNIVERSITÄT SIEGEN

zum Thema KUNSTUNTERRICHT UND INKLUSION

 

Künstlerisches Handeln zwischen Kooperation, Differenzierung, Partizipation und Individualisierung

 

Im Zentrum des Kunstpädagogischen Tages 2018, der am 2. Oktober 2018 an der Universität Siegen in Kooperation des Faches Kunst mit dem BDK NRW Fachverband für Kunstpädagogik stattfinden wird, stehen unterrichtsbezogene Workshops zu künstlerischen Handlungsprozessen, in denen inklusive Settings des kooperativen Lernens am gemeinsamen Gegenstand und Möglichkeiten innerer Differenzierung sowie unterschiedlicher individueller Zugänge entwickelt und diskutiert werden.

 

In den einleitenden Vortragsimpulsen wird thematisiert, inwiefern sich ein Kunstunterricht, in dem Schülerinnen und Schüler in heterogenen Gruppen bildnerisch arbeiten, eignet, Vielfalt als Chance zu begreifen. Gefragt wird dabei nach Möglichkeiten des Kunstunterrichts, subjektorientierte und individualisierte Lehr- und Lernprozesse zu eröffnen, die differenzierend und gemeinschaftsstiftend zugleich agieren, um die gesellschaftliche Anerkennung von Diversität, Teilhabe, Partizipation, Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit zu verwirklichen.

 

Den künstlerischen Fächern kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da ästhetisches Denken und Handeln im Spannungsfeld von kognitiven und sinnlichen – visuellen, akustischen, taktilen – Erfahrungen verortet ist und unterschiedliche Zugänge nicht nur möglich, sondern notwendig sind.

 

Die Workshops thematisieren das besondere Potential inklusiver Pädagogik im Fach Kunst. Projekte werden vorgestellt, die den Weg zu einem inklusiven Schulsystem bereiten und in denen Formen der Differenzierung und der individuellen Förderung innerhalb künstlerischer Praktiken verwirklicht wurden.

 

Prof. Dr. Sara Hornäk, Susanne Henning (Universität Siegen)

Dr. Jörg Grütjen, Jeannette Obst, Elfi Alfermann (BDK NRW)

 

 

Ohio (Uschi Huber und Jörg Paul Janka) und andere

 

Kunstbiennale Ninove 2018

KRASJ 4

www.ninove.be/krasj4

Stefan Wissel - Ausstellung bei "Italic"

STEFAN WISSEL – PRENEZ BIEN SOIN DE VOUS, MOLÉCULES!

15 September – 24 November 2018 


Eröffnung: Samstag, 15. September, 18 – 21 Uhr

ITALIC, Leipziger Str. 61, 10117 Berlin

 

Stefan Wissels skulpturale und installative Arbeiten bewegen sich häufig innerhalb der Polarität von reduzierter Formsprache und einer durch Humor aber auch Melancholie aufgeladenen konzeptuellen Narrativität. Sie ist es, die die minimalistischen, teils auch objekthaften plastischen Elemente, die stets offen den Charakter ihrer industriellen Fertigung tragen, rekontextualisiert und zu neuer Bedeutung verhilft. Ästhetisch vermittelt sich so im Spannungsfeld zwischen dem konkreten, materiell Erfassbarem im Raum und der zumeist durch den Titel angedeuteten abstrakten künstlerischen Idee eine komprimierte bildhafte Erzählung.

 

Prenez bien soin de vous, molécules! (zu Deutsch: Passt gut auf Euch auf, Moleküle!) bezeichnet nicht nur die Ausstellung Wissels bei ITALIC, sondern auch seine neue, an den speziellen Raum angepasste Arbeit. Hierfür stapelt Wissel zunächst aus 70 sägerauen Holzbohlen, wie sie in der Regel im Hoch- oder Tiefbau verwendet werden, einen 300 cm langen, 108 cm breiten und ca. 85 cm hohen Quader. Leicht abgehoben vom Boden ruht er auf Kanthölzern und dünne, querliegende Latten lassen seine einzelnen Schichten voneinander getrennt erscheinen. Auf diese Weise ergibt sich eine feine, grafische und parallel angelegte Struktur, die der voluminösen Massivität des Quaders entgegenwirkt. Zusätzlich wird die minimale und konstruktive Natur des regelmäßigen, geometrischen Körpers durch die Anwesenheit des Fragments eines Terrakotta-Pflanzgefäßes gebrochen. Ehemals die konkrete Gestalt einer Katze nachbildend, dessen hohler Körper nach oben hin zur Bepflanzung offen gelassen wurde, handelt es sich bei dem offensichtlich gefundenen Bruchstück nur um den vorderen Teil des Rumpfs mit Kopf und Vorderpfoten. Am rechten äußeren Rand der Oberseite des Quaders positioniert verwandelt sich das Object Trouvé auf seiner neuen Bühne zum ironischen Helden der Arbeit. Ein unter der Decke montierter so genannter Moving Head lässt sorgfältig choreografiert einen Lichtkegel durch den Raum wandern und betont dabei immer wieder die Präsenz der dabei nahezu menschlich erscheinenden, scheinbar stehenden Katzenfigur. Das theatral gesetzte Licht wirkt intensiver und manipulativer auf die Betrachter je nach Lichtverhältnissen und Tageszeit. Es betont die Zeitlichkeit innerhalb der Arbeit Wissels und generiert in Verbindung mit dem Aufeinandertreffen der beiden konträren skulpturalen Elemente eine Art spekulative Narration. Rückgebezogen auf den Titel der Ausstellung stellt sich somit die Frage wer oder was ist der Protagonist dieser seltsam anmutenden Show? Ist es wirklich das merkwürdig menschlich und zugleich doch leblos erscheinende fragmentarische Abbild einer Katze? Ist es vielleicht eher die konstruktiv- geometrische Bühne, die bewusst den Habitus der Minimal Art zitierend, die reduzierte Grundform als den eigentlichen Star der Ausstellung präsentiert? Oder geht es am Ende möglicherweise doch um eine andere, nicht sichtbare Ebene, bei der gängige kunstbezogene Begrifflichkeiten nicht mehr zu greifen scheinen? Wissels Appel an die Moleküle lässt sich so auch als ein emanzipatorischer Imperativ verstehen, die Kunst dort zu finden, wo man sie am wenigsten vermutet hätte.

 

Text: Philipp Fürnkäs

For further info please contact the gallery via e-mail or call +49 30 22 01 71 47.

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2018.09.15 Wissel Italic L61 Einladung.p
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TEXT_STEFAN WISSEL – PRENEZ BIEN SOIN DE
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